GPTBot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User, PerplexityBot, ClaudeBot und Google-Extended klingen ähnlich, haben aber unterschiedliche Aufgaben. Einige stehen mit Modelltraining in Verbindung, andere mit Suchindexierung oder nutzergetriggerten Abrufen. Alle pauschal zu erlauben oder zu blockieren ist riskant.
User-Agent, IP-Verifikation, angefragte Pfade, Statuscodes, robots-Konformität, Cache-Hits, Antwortzeit und 403/404-Anteile müssen gemeinsam betrachtet werden. Wenn KI-Crawler keine öffentlichen Seiten lesen können, aber interne APIs anfragen, ist das eher noisy automation als ein Discovery-Signal.
Such- und nutzergetriggerte Crawler sollten öffentliche Inhalte zuverlässig erreichen können. Modelltraining-Crawler können je nach Unternehmenspolitik beobachtet oder begrenzt werden. Interne APIs, Admin-Bereiche, Panels, Checkout und personenbezogene Pfade gehören unabhängig vom Crawler-Typ blockiert.
Aus GEO-Sicht ist Crawler-Zulassung kein Selbstzweck. Entscheidend ist, dass der richtige Crawler die richtigen öffentlichen Belegseiten liest und dass gemessen wird, wie sich dies auf KI-Antworten und Referrals auswirkt.
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