Während robots.txt Crawler-Zugriffe erlaubt oder blockiert, beschreibt llms.txt, welche Seiten KI- und LLM-Systeme priorisiert lesen sollten. Markenprofil, Kernservices, Cases, Blogbeiträge und marktbezogene Playbooks können in einem gut lesbaren Markdown-Index bereitgestellt werden.
robots.txt ist eine Zugriffspolitik. llms.txt fasst dagegen den wichtigsten Markenkontext zusammen. Beide Dateien ersetzen einander nicht, sondern ergänzen sich. In der Praxis muss außerdem geprüft werden, ob WAF, CDN oder Nginx KI-Crawler versehentlich blockieren.
Für Deutschland und die DACH-Region lohnt sich ein eigenes llms-de.txt und llms-full-de.txt. Google, ChatGPT, Perplexity, Gemini, Vergleichsportale und lokale Medien schaffen unterschiedliche Discovery-Pfade. Deshalb müssen deutsche Definitionen, FAQ und Case-Links eindeutig bereitstehen.
llms.txt ist kein Performance-Garant. In Kombination mit Sitemap, Schema, sichtbarer FAQ und Server-Log-Analyse hilft es KI-Systemen jedoch, offizielle Markeninformationen schneller und stabiler zu finden.
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